Hunde impfen Der kritische Ratgeber

Artikelnummer: HF10271


14,80 €

inkl. 7% USt., zzgl. Versand


Produkt vergriffen

Hunde impfen. Der kritische Ratgeber. Monika Peichl

In diesem Impf-Ratgeber wird erläutert, wie Impfungen funktionieren, welche Impfungen für Hunde sinnvoll sind und welche nicht, und es wird die Forschung über Impfschäden dargestellt.

Diese Impf-Broschüre sollte für jeden, der die gängige Impfpraxis bei Hunden verstehen möchte, Pflichtlektüre sein.

Broschüre, geheftet, 64 Seiten. ISBN-13: 978-3-9811259-6-2, Norbert Höpfinger Verlag



Beschreibung

Hunde impfen. Der kritische Ratgeber. Monika Peichl

Impfungen für Hunde: Was impfen, wann impfen und wie oft impfen?

Immer mehr Hundehalter fragen sich mittlerweile, ob die vielen verordneten zum Teil jährlichen X - Fach - Impfungen, die ihre Hunde bekommen sollen, tatsächlich auch notwendig sind. In diesem Impf-Ratgeber für kritische Hundehalter werden von Autorin Monika Peichl die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisse über Impfungen und Impfstoffen für Hunde klar und verständlich beschrieben.

Die Schutzdauer und die Wirksamkeit von Impfungen für Hunde sind, so ist in diesem Impf-Ratgeber fundiert dargelegt, längst nicht immer so gut, wie gerne behauptet wird.

Das Ziel dieser Impf-Broschüre ist es, interessierten Hundehaltern eine fundierte Entscheidungsgrundlage über Art und Häufigkeit der Impfungen bei ihren Tieren an die Hand zu geben und enthält alle wichtigen Informationen zur Impfproblematik bei Hunden

Zum Aufbau des Impfratgebers:

Teil 1 behandelt die praktischen Fragen: Wogegen Hunde impfen, wann impfen und wie oft impfen?

Teil 2 behandelt die Grundlagen: Wie funktionieren Impfungen, wie wird die Dauer des Impfschutzes bestimmt, welche Nebenwirkungen können auftreten?

Jährliche Impfungen bei Haustieren sind medizinisch größtenteils nicht gerechtfertigt. Sie nützen den Tieren nichts und können ihnen sogar schaden, bis hin zum Tod.

In diesem Impf-Ratgeber wird erläutert, wie Impfungen funktionieren, welche Impfungen für Hunde sinnvoll sind und welche nicht, und es wird die Forschung über Impfschäden dargestellt.

Ziel ist es, Tierhaltern eine informierte Entscheidung über Art und Häufigkeit der Impfungen bei ihren Hunden zu ermöglichen. Sich gründlich zu informieren ist der erste Schritt. Der zweite Schritt ist dann, sich mit dem Tierarzt, der weiterhin jährlich impfen will, auseinanderzusetzen.

Diese Broschüre sollte für jeden, der die gängige Impfpraxis bei Hunden verstehen möchte, Pflichtlektüre sein

HundeFreuden Experten TIPP: Dieser Impf-Ratgeber ermöglicht es Hundehaltern eine informierte Entscheidung über Art und Häufigkeit der Impfungen bei ihren Tieren zu treffen.

Hunde impfen. Der Kritische Ratgeber.
Autorin: Monika Peichl
Verlag: N.H.V. Norbert Höpfinger Verlag
Broschüre, geheftet, 64 Seiten
ISBN-13: 978-3-9811259-6-2
HundeFreuden Art.-Nr. HF10271

Über die Autorin

Hunde impfen - über die Autorin Monika Peichl

Monika Peichl ist Journalistin und befasst sich seit dem Impfsarkom-Tod einer ihrer Katzen mit Haustierimpfungen. Sie hat zu diesem Thema Beiträge im Internet und in Publikationen von Züchtervereinen veröffentlicht, außerdem in der "Frankfurter Rundschau" (1999) sowie in der Sonntagsausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (2003).

Monika Peichl legt Wert auf die Feststellung, dass sie nicht dem Lager der Impfgegner angehört. Alle Menschen und Tiere in ihrer Familie sind geimpft, aber natürlich nur so oft wie nötig.

Über den Inhalt

Hunde impfen. Der kritische Ratgeber

Inhalt:

Einleitung

Impfungen für Hunde: Was, wann und wie oft

SHPPi/LT und Konsorten

Die Hauptimpfungen: Staupe, Parvo, Hepatitis

  • Staupe
  • Hepatitis
  • Parvovirose
  • Fazit Staupe-Hepatitis-Parvo
  • Titerkontrollen statt SHP-Nachimpfung?
  • Häufig gestellte Fragen zu SHP
  • Tollwut

Optionale Impfungen

  • Leptospirose
  • Zwingerhusten
  • Canines Herpesvirus
  • Borreliose
  • Babesiose (Hundemalaria)
  • Leishmaniose
  • Pilzimpfstoffe
  • Tetanus

Welpenimpfung

Impfnebenwirkungen in Kürze

Häufig gestellte Fragen

Grundlagen

1. Immunsystem und Impfungen

2. Impfstoff-Typen

3. Zusatzstoffe

4. Studien zur Dauer des Impfschutzes

5. Impfnebenwirkungen

Literatur und Quellen (Auswahl)

Wichtige Begriffe

Leseprobe

Hunde impfen. Der kritische Ratgeber.

Die Impferei geht weiter

Die Debatte über Häufigkeit und Art von Impfungen bei Hunden hat sich auch im zweiten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts nicht erledigt. Noch immer werden Hunde zu oft geimpft. Noch immer geben Tierhalter/innen Geld für (Nach-) Impfungen aus, die ihre Hunde nicht brauchen.

Seit 2006 wird auch in Deutschland empfohlen, gegen Staupe, Hepatitis und Parvo alle drei Jahre nachzuimpfen. Die neueren Impfempfehlungen oder Impfleitlinien diverser Tierarztorganisationen stellen einen kleinen Fortschritt dar, das grundsätzliche Übel wird damit aber nicht beseitigt. Denn auch Dreijahresabstände sind wissenschaftlich nicht begründet, das Drejahresschema ist genauso willkürlich wie jährliche Impfungen. Und immer noch bringen Hersteller Produkte mit der Vorschrift jährlicher Nachimpfungen auf den Markt. Sie genießen eine erstaunliche Freiheit bei der Zulassung ihrer Produkte. Sie brauchen nicht zu belegen, wie lange ihre Impfstoffe tatsächlich schützen. Belegt werden muss nur diejenige Schutzdauer, die sie im Beipackzettel angeben. Und die ist bei vielen Impfstoffen unrealistisch kurz.

In der Humanmedizin gäbe es ein großes Hallo, wenn ein Impfstoffhersteller sich zum Beispiel einfallen ließe, einen Masern-Mumps-Röteln-Impfstoff auf den Markt zu bringen, der jedes Jahr oder alle drei Jahre gegeben werden muss. Er bekäme von der Zulassungsbehörde, Wissenschaftlern und Krankenkassen den Vogel gezeigt. Doch in der Veterinärmedizin richten sich Impfabstände nicht nach der Wissenschaft, sondern nach den Interessen der Hersteller und der Tierärzte.

Dazu kommt: Auch die neueren Empfehlungen werden nur von einer Minderheit der Veterinäre beachtet. Nach Angaben eines Impfstoffherstellers, basierend auf dessen Befragungen in Tierarztpraxen, sind es etwa ein Drittel der Tierärzte, die längere Impfabstände für Staupe-Hepatitis-Parvo (SHP) praktizieren. Das ist aber wahrscheinlich zu hoch gegriffen. Der Hersteller bietet derzeit als einziger in Deutschland einen Staupe-Hepatitis-Parvo-Impfstoff mit Dreijahresangabe im Beipackzettel an ? er hat also ein Interesse daran, dass das Dreijahresintervall von Tierärzten als die neue Norm wahrgenommen wird.

Jährliche Komplettimpfungen sind immer noch vorherrschend, allenfalls die Tollwutimpfung wird nicht mehr ganz so häufig verabreicht wie in früheren Zeiten. Die Jahresimpfung ist und bleibt für viele Kleintierpraxen die Hauptsäule ihres Geschäfts: Sie ist der Patientenbringer und bedeutet leichtverdientes Geld. Dazu kommt, dass Tierärzte ihre eigene Apotheke führen (Dispensierrecht). So verdienen sie nicht nur an der Injektion, sondern direkt am Impfstoff.

Wie oft ein Hund geimpft wird, hängt davon ab, ob sich die Tierhalter/innen informiert haben: Geht man mit Vorwissen in die Praxis, wird man anders behandelt als Lieschen Müller, die arglos mit ihrem Hund zur ?Jahresimpfung? antritt, sobald der Doc die Postkarte mit der Impferinnerung verschickt hat.

Hundehalter/innen, die sich informieren, lassen sich nicht so leicht über den Tisch ziehen. Das bewahrt ihre Tiere vor überflüssigen ? und gelegentlich sogar schädlichen ? (Nach) Impfungen und ihren Geldbeutel vor unnützen Ausgaben.

Zum Aufbau

Im ersten Teil geht es um die praktischen Fragen: Wogegen impfen, wann impfen, wie oft impfen?

Der zweite Teil liefert die Grundlagen: Wie funktionieren Impfungen, wie wird die Dauer des Impfschutzes bestimmt, welche Nebenwirkungen können auftreten?

Impfungen für Hunde: Was, wann und wie oft

Wogegen soll man Hunde impfen, wann soll man sie impfen, wie oft müssen Impfungen wiederholt werden ? das sind die Fragen, mit denen sich Hundehalter/innen auseinandersetzen sollten.

Es ist nicht ratsam, die Entscheidung einfach dem Tierarzt zu überlassen. Unnötig häufige Impfungen sind immer noch die Regel in der Tierarztpraxis, das haben Umfragen gezeigt. Veterinärorganisationen empfehlen zwar, manche Impfstoffe weniger oft zu geben, aber das wird von der Mehrheit der Kleintierärzte ignoriert. Die jährliche Komplettimpfung gegen Staupe, Parvo, Hepatitis, Zwingerhusten und Lepto ist nach wie vor weit verbreitet, dabei lässt sich allenfalls die jährliche Auffrischung der Leptoimpfung begründen.

Selbst von der jährlichen Tollwutimpfung wollen erschreckend viele Tierärzte nicht lassen, und das, obwohl seit Anfang 2006 Tollwutimpfstoffe mit Mehrjahreszulassung zur Verfügung stehen, Deutschland seit dem Frühjahr 2006 tollwutfrei ist und im Herbst 2008 den Status tollwutfrei erhalten hat.

Bitte benachrichtigen Sie mich, wenn dieser Artikel wieder verfügbar ist.

Kontaktdaten



Kunden kauften dazu folgende Produkte

Dies ist nur eine kleine Auswahl unserer Produkte